subsistance

für juli kündet diese supergeile hc-punk band aus montreal ihr zweites album an. nach ihrem ersten „bleed, sweat and strive“ (2007) und ihrer EP im letzten jahr wird das ihr 3. release. vorraussichtlich erscheint die scheibe auch wieder – wie auch die beiden vorgänger – auf dem in kanada angesiedelten d.i.y.-label arisen records und bestimmt finden auch einige exemplare über siempre contra records (ihr label in europa) den weg zu uns. dann gibts auf jeden fall nochmal ein review. im sommer 2009 tourten subsistance durch europa und spielten im zuge dessen auch auf dem fight back festival in nürnberg. wer weiß, vielleicht ergibt sich ja auch mal was für MV während des nächsten abstechers nach europa. geil wärs. gebt euch mal die mucke und keep up the fight…

subsistance auf myspace

the offenders im peter weiss haus

schon im mai sollten the offenders ja in rostock beim ersten hinter dem zound zocken. aufgrund eines todesfalles in der familie eines bandmitglieds musste die ska combo absagen. kurzfristig wiederholen wir jetzt die show mit ihnen. geiler ska aus italien. am 16.7 im peter weiss haus

the offenders auf myspace

fotos aus ribnitz

erbärmlich

(via)

mittwoch: the class war kids (ribnitz|kita)

also bald ist es soweit. the class war kids aus kanada spielen im ajz kita in ribnitz. supportet werden sie von R!O aus greifswald. hinkommen lohnt sich allemal und außerdem is doch sonst eh nix los ;-)
also, wir sehen uns. demnächst wirds dann auch mal wieder generell was neues von province bombing geben. pläne und so…

der hammer

hier noch der ein bericht zum konzert mit riotbrigade und ashers am letzten montag in rostock ganz kurz zusammengefasst.

★ 70 leute für für einen montag im JAZ? hammer!
★ vegane burger mit pommes = hammer!
★ extrem symphatische bands = hammer!
★ kein dicker eier pogo = hammer!
★ aftershowparty mit fast 100 leuten? oberhammer!
★ vom tresen stage diven= hammer!

danke an die bands, das JAZ und an all die menschen die den abend mitgestaltet, geholfen und organisiert haben

bock auf mehr!

p.s: bilder kommen die tage online

endlich

am montag ist es endlich so weit. riot brigade und ashers kommen nach rostock. seit 2 wochen sind ashers nun schon auf tour und haben wohl den ein oder anderen absturz schon mitgenommen. hoffen wir mal, dass wir ihnen auch einen schicken tourtag (wat für ein affiges wort) bescheren können. für alle menschen die auch wirklich alles mitbekommen wollen, sei ans herz gelegt, dass um 19 uhr einlass ist und um ca. 20.00 Uhr der Startschuss fällt. achja und augen und ohren offen halten: angeblich gibt es noch eine schäbige aftershow-party: so mit allen drum und dran!

ausgehen…

freitag
in greifswald startet die 2te auflage der „tu wat“ veranstaltungsreihe mit den netten hemden von supershirt im ikuwo. los gehts da um 21uhr, wenn es wieder heißt: „punk ist, was du draus machst!“. während der „tu wat“-tage wird es dann interessante veranstaltungen geben. infos dazu findet ihr hier: (klick)

samstag
die europa tour der ashers aus boston startet und gleich am 2ten tag kommen die punkers ins ajz nach neubrandenburg. der cheffe von diffidati records begleitet die band auf der kompletten tour. also hin da und vollgas! ab 20uhr ist einlass.

montag
wie schon angekündigt wird ab 19.30 der diy-tourfilm von wojczech präsentiert. die band war im jahre 2003 für längere zeit in asien am touren. danach wird es die möglichkeit geben mit den leuten ins gespräch zu kommen. außerdem gibt es, wie jeden montag, lecker vokü. infos: (klick)

veranstaltungstip: „whitey will pay“

erste filmvorführung und rede/antwort mit leuten von „wojczech“.

im januar 2003 tourte die rostocker grindcoreband WOJCZECH und ein befreundetes lofi/cut up folk ambient projekt G:LAS durch südostasien. basierend auf schreibkontakten seit den frühen 90er jahren und verwurzelt in der DIY punk/hc kultur ethik galt dies als eine der ersten touren europäischer hardcorepunkbands in ländern wie indonesien, malaysia, singapur bzw. thailand. begleitet wurde jener subkulturelle weltencrash von einem kamerateam, u.a der stubnitz crew. aus 40 stunden dokumaterial fragmentarisch auf 45 min. herausgemeisselt: „WHITEY WILL PAY“. ein film, der im nachhinein mehr fragen offenlässt, als er je versucht zu beantworten. kein punkrockreiseratgeber, das mass musikalischer selbstbeweihräucherung bis auf das minimum zurückgeschraubt. ein cut up von momentaufnahmen, interviews, politik, religion und konträren ansichten, in schlechtem englisch und in supersynchronisation aus folk und bullshit. ein road movie, der beweist: grind! act! and roll! am montag, dem 12.4 wird es im café median(niklotstraße 6) die erste öffentliche aufführung des films geben…
(text vom flyer)

riotbrigade – go on!

nach „here’s our answer“(2005) und „break addiction“(2007) ist gestern der dritte longplayer von riotbrigade erschienen. auf ihrer seite verkündeten sie ende 2009 eine live-pause einzulegen, um sich intensiv auf das neue album konzentrieren zu können. auf ugly punk gibts eine review:
„Bereits seit 2002 machen die 5 Herren aus Herrenberg jetzt kompromisslosen Hardcorepunk feinster Machart, und so habe ich die große Ehre, mir den dritten Longplayer der Band zur Gemüte zu führen. Die “Break Addiction“ hat mir seinerzeit ordentlich die Ohren schlackern lassen, was für ein geiles Album! Als Einflüsse seien hier Bands wie ANTI-FLAG und UNSEEN genannt. Nun aber genug gevorschusslorbeert und zu dem neuen Album: Man hört sofort, dass die Jungs eine deutliche Entwicklung gemacht haben, auf “Go On“ geht es um einiges abwechslungsreicher zu als auf den beiden Vorgängeralben. Allerdings geht diese Entwicklung keinesfalls auf Kosten der Gradlinigkeit ihrer Musik, was nun wirklich nicht alle Bands des Genres von sich behaupten können… hier wird trotz Ausbrüchen in die melodische Ecke und dem genretypischen Singalong-Chor druckvoll Song an Song gereiht. Und die Mischung steht der Band wirklich gut zu Gesicht. Mit “Innocence“ haben sie einen astreinen Reggae-Song aufgenommen, der textlich ein für allemal klar macht, dass deutsche Täter keine Opfer sind. Gefällt, überhaupt sind die Texte gut durchdacht und kämpferisch, mein Favorit ist auf jeden Fall “Set The Pace“, der sich mit konstruierten Geschlechterbildern auseinander setzt. Fazit: Geile Band, geiles Album, Melodie ohne an Biss zu verlieren, so mögen wir das! Tammo“

wir freuen uns selber bald die neuen songs live zu hören. am 26.april im jaz|rostock!